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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.

  • „Unsere Sprache ist unser gelebtes Leben, ich habe mir meines selbst erfunden“ – Widersprüche auf dem Weg zur Emanzipation

    Chantal Wicki | 28. Januar 1999

    „Unsere Sprache ist unser gelebtes Leben, ich habe mir meines selbst erfunden“ Widersprüche auf dem Weg zur Emanzipation ICZ-College, 28. Januar 1999   Das Leitmotiv zum heutigen Vortrag stammt aus einem Brief, den die damals dreissigjährigen Rahel Varnhagen am 2….

    No Comment Vorlesung Continue
  • Der Blick eignet sich das Objekt an, indem er es macht

    Chantal Wicki | 10. Januar 1999

    Der Blick eignet sich das Objekt an, indem er es macht   Es geht um das Sehen. Sehen ist zuerst Unterscheiden und Wahrnehmen des Anderen, des vom  mangelhaften und unvollständigen Eigenen Getrennten, im Sehen aber auch Einverleiben und unbewusstes Speichern…

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  • Liebe auf den zweiten Blick? – Das Detail im Design

    Chantal Wicki | 31. Dezember 1998

    Liebe auf den zweiten Blick? Das Detail im Design Rahmenprogramm zur Ausstellung „DetailDesign – die Liebe auf den zweiten Blick, Kornhaus Bern, 16. Januar 1999     Nachdem im Begleittext zur Ausstellung einiges zum Verhältnis von Ganzem und Teil –…

    No Comment Rezension Continue
  • Ware Mensch?

    Chantal Wicki | 28. Dezember 1998

    Ware Mensch?   In den vergangenen Jahren erleben wir, wie Abertausende von Menschen durch propagandageschürte Gewalt aus ihren Häusern und aus ihren Ländern hinausgetrieben werden – aus Bosnien, aus Ruanda, aus Kosova -, als wären sie Insekten. Erschöpft und verängstigt…

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  • “Handlungen, die wie Hebel hin zu mehr Wirklichkeit sind. Wie funktioniert das?” oder: Warum hungerte Simone Weil zu Tode?

    Chantal Wicki | 13. Dezember 1998

    “Handlungen, die wie Hebel hin zu mehr Wirklichkeit sind. Wie funktioniert das?” oder Warum hungerte Simone Weil zu Tode? Buchbeitrag für: Imelda Abbt / Wolfgang W. Müller, “Simone Weil – Ein Leben gibt zu denken”, Eos Verlag Erzabtei St. Ottilien…

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  • Gibt es ein Grundbedürfnis nach Schönheit?

    Chantal Wicki | 8. Dezember 1998

      Gibt es ein Grundbedürfnis nach Schönheit?   Im Herbst 1994 besuchte ich in Slowenien grössere und kleinere Flüchtlingslager. In ehemaligen Militärkasernen und Schulhäusern oder in Barackendörfern stillgelegter Minen lebten damals seit über zwei Jahren Kriegsvertriebene aus Bosnien, zumeist eng…

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  • Unterrichten mit Internet – Tagung vom 5. Dezember 1998 – ETH Zürich

    Chantal Wicki | 5. Dezember 1998

    Unterrichten mit Internet Tagung vom 5. Dezember 1998 – ETH Zürich   Meine Damen und Herren   “Wir sind die erste Generation in der Geschichte, die neben der Eroberung des Weltraums (..) auch die Entdeckung einer letzten Energieform erlebt haben,…

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  • MOMA-Bücher Dezember-Januar 98/99

    Chantal Wicki | 30. November 1998

    MOMA-Bücher Dezember-Januar 98/99   Vor Mettris steht ein hoher Ahorn Hafteindrücke eines politischen Gefangenen aus der Türkei. Von Yusuf Yesilöz. UNRAST-Verlag, Münster 1998. Fr. 23.-   Yusuf Yesilöz, nach Folter und Haft 1987 als politischer Flüchtling in der Schweiz emigriert,…

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  • Das Recht, Rechte zu haben – Sternstunden Philosophie: Zum MR-Tag und zum Abschluss des Jahres 1998 (50 Jahre MR)

    Chantal Wicki | 27. November 1998

    Das Recht, Rechte zu haben Sternstunden Philosophie:  Zum MR-Tag  und zum Abschluss  des Jahres  1998  (50 Jahre MR)   1)   Welches  Menschenbild ist mit dem Begriff „Menschenrechte” verbunden? Wie ist dieses Menschenbild mit  1948  verknüpft,  dem Jahr der „Allgemeinen Deklaration…

    No Comment Diskussion, Konzept Continue
  • Von Glückel von Hameln zu Hannah Arendt – Jüdische Frauen zwischen Tradition und Moderne

    Chantal Wicki | 22. November 1998

    auch publiziert als Magazinbeitrag in: Neue Wege – Beiträge zu Christentum und Sozialismus, Juli/August 1999   Von Glückel von Hameln zu Hannah Arendt Jüdische Frauen zwischen Tradition und Moderne 150 Jahre Israelitische Gemeinde Biel   Sind Tradition und Moderne vereinbar?…

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