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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.

  • Was bedeutet Dialogik? – Salongespräche am Falkenplatz, Weiterbildung Universität Bern

    Chantal Wicki | 24. August 1998

    Was bedeutet Dialogik? Salongespräche am Falkenplatz, Weiterbildung Universität Bern   Bevor wir auf die dialogischen Ansätze im Werk der fünf Autorinnen eingehen, möchte ich erläutern, was unter Dialogik in der Philosophie zu verstehen ist, resp. wie und wann Philosophie sich…

    No Comment Café Philosophique, Salongespräch Continue
  • Gespräch über Kulturpolitik – 17. August 1998 in Allaman /VD

    Chantal Wicki | 14. August 1998

    Gespräch über Kulturpolitik 17. August 1998 in Allaman /VD Überlegungen zu den Fragen an die Teilnehmenden   Ich werde im folgenden zu vier Aspekten der gestellten Fragen Stellung nehmen. Dabei geht es um Vorschläge, was unter „Kultur“ zu verstehen ist,…

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  • Was können die Kirchen zur Zukunft Europas beitragen? – Die normativen Grundlagen einer Europäischen Verfassung – eine Garantie der Erfüllung der Grundbedürfnisse und der Grundrechte oder: Eros in der Europäischen Verfassung?

    Chantal Wicki | 1. August 1998

      Buchbeitrag für: Daniela Schwarzer / Wolfgang Lenz (Eds.), “A Soul for Europe – Ethics and Spirituality in the Procewss of European Integration” published by the Ecumenical Association of Academies and Laity Centres in Eurpoe together with denkfabrik 96 Tübingen…

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  • Frieden machen mit Europa – Perspektiven für die Schweiz hinter den Bergen – Ideenwerkstatt für Gesellschaftsentwürfe einer Schweiz der Zukunft

    Chantal Wicki | 19. Juli 1998

    Frieden machen mit Europa – Perspektiven für die Schweiz hinter den Bergen Ideenwerkstatt für Gesellschaftsentwürfe einer Schweiz der Zukunft zum 1. August 1998: GSoA   Visionen sind konkreter wie Utopien, Projekte sind verpflichtender wie Visionen. Eines der Projekte, mit denen…

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  • Zur Ambivalenz der Diaspora – Statement anlässlich der Podiumsdiskussion vom 7. September 1998 Universität Zürich

    Chantal Wicki | 7. Juli 1998

    Zur Ambivalenz der Diaspora Statement anlässlich der Podiumsdiskussion vom 7. September 1998 Universität Zürich     Überlegungen zur heutigen Situation können nicht von der historischen Situation gelöst werden. „Diaspora“ – Zerstreuung –  bestand seit biblischen Zeiten, seit der Einnahme Judas,…

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  • Rassismus in den Köpfen „oben“ und „unten“, in den Medien, in den Gesetzen: Gibt es einen emanzipatorischen Gegenentwurf?

    Chantal Wicki | 30. Juni 1998

    Rassismus in den Köpfen „oben“ und „unten“, in den Medien, in den Gesetzen: Gibt es einen emanzipatorischen Gegenentwurf?[1]   Das Thema Rassismus und Antisemitismus behält in der Schweiz eine nicht abnehmende Aktualität. Dabei geht es nicht um Xenophobie schlechthin, werden…

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  • Vertreibungen aus Bosnien und nach Bosnien – Die Binnensicht und die Aussensicht der Zwangsrückschaffungen

    Chantal Wicki | 30. April 1998

    Vertreibungen aus Bosnien und nach Bosnien – Die Binnensicht und die Aussensicht der Zwangsrückschaffungen Generalversammlung der Caritas Luzern, 30. April 1998   Begrüssung / Dank „Binnensicht“ und „Aussensicht“ in der hermeneutischen Differenz, entsprechend der Perspektive   1) Wie erfolgten die…

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  • Geschichten – café philosophique (Einführung)

    Chantal Wicki | 29. April 1998

    Geschichten – „café philosophique“ vom 29. April 1998 im Haus der Katholischen Universitätsgemeinde, Bern     Geschichten: Das was erzählt werden kann. Das was erzählt wird: Das was ein Handlugnssubjekt von seinem eigenen Handeln erzählt, das, was es vom Handeln…

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  • „Die revolutionärste Tat ist, laut zu sagen was ist“. Eröffnungsrede der Installation „Inside & Outside the Tube in Adliswil am 18. 4. 1998

    Chantal Wicki | 17. April 1998

    „Die revolutionärste Tat ist, laut zu sagen was ist“. Eröffnungsrede der Installation „Inside & Outside the Tube in Adliswil am 18. 4. 1998     Die Feststellung stammt von Rosa Luxemburg, die den Mut, „laut zu sagen, was ist“, mit…

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  • Der weibliche Blick auf den „oikos“

    Chantal Wicki | 15. April 1998

    Der weibliche Blick auf den „oikos“   Seit der Antike galt Verfügungsmacht über Geld und Vermögen als patriarchales Vorrecht. Diese Verfügungsmacht war, unter anderem, Ausdruck von Freiheit. Der Raum der Freiheit war die „agora“, der „offene“ Platz, wo die Geschäfte…

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