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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.

  • Leben im Gegenlicht – “Die stillen Geschichten sind die tragischsten”

    Chantal Wicki | 29. August 1995

    Leben im Gegenlicht “Die stillen Geschichten sind die tragischsten”   Leben im Gegenlicht: Eine Serie des Fürsorgeamtes des Stadt Zürich, die monatlich einmal erscheint, um über die vielseitige Tätigkeit dieses Amtes zu informieren. Diesmal  soll  der  städtische   M a g…

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  • Der Krieg und wir

    Chantal Wicki | 16. August 1995

      Der Krieg und wir   Dass das Leiden der Menschen in Bosnien abgrundtief ist, wissen wir nicht erst seit den vergangenen Tagen.. Der Krieg wütet schon das fünfte Jahr: schon das fünfte Jahr leben Hunderttausende von Menschen in tiefster…

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  • Variationen der Leidenschaft – Leben im Werk- und Wohnhaus zur Weid in Rossau bei Mettmenstetten

    Chantal Wicki | 10. August 1995

      Variationen der Leidenschaft Leben im Werk- und Wohnhaus zur Weid in Rossau bei Mettmenstetten   Die Zeit schwingt sich mit dem Bimmelton der Mahlzeitenglocke durch das kleine Dorf “zur Weid”, federnd hüpfender Ton, wie von einem Kinderxylophon, schwingt sich…

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  • Für welche Zukunft, für welchen Staat und für welche Menschen soll eine neue Verfassung gelten? – Beitrag zur Verfassungsdiskussion am 1. Oktober 1995 im Schauspielhaus Zürich

    Chantal Wicki | 1. August 1995

    Für welche Zukunft, für welchen Staat und für welche Menschen soll eine neue Verfassung gelten? Beitrag zur Verfassungsdiskussion am 1. Oktober 1995 im Schauspielhaus Zürich     Auch die Schweiz und ihre Bevölkerung sind auf dem Weg ins nächste Jahrtausend….

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  • Leben im Gegenlicht – “Wie gern wäre ich Sängerin geworden!”

    Chantal Wicki | 17. Juli 1995

      Leben im Gegenlicht “Wie gern wäre ich Sängerin geworden!”   Leben im Gegenlicht: Eine Serie des Fürsorgeamtes des Stadt Zürich, die monatlich einmal erscheint, um über die vielseitige Tätigkeit dieses Amtes zu informieren. Die Portraits (Namen, Herkunftsorte  etc. werden…

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  • Exzerpte zu Kultur (aus “Verfassung” 1995)

    Chantal Wicki | 28. Juni 1995

    Exzerpte zu Kultur (aus “Verfassung” 1995)   Bevor ich versuche,  Antworten  zu formulieren, ist es nötig, die Bedingungen unserer Zeit,  die Bedingungen dieses ausgehenden  20. Jahrhunderts,  zu nennen. Es sind (1) Bedingungen  der Trauer. Ein Jahrhundert geht zu Ende, das…

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  • ... es ist zu diskutieren, ob es die Präambel "Im Namen Gottes des Allmächtigen" - bedarf. Entweder ist Gott in jedem Menschengesicht erkennbar und diese Tatsache verpflichtet zum gegenseitigen unbedingten Respekt und damit zur Wahrung der verfassungsrechtlichen Grundsätze, womit die Präambel hinfällig wird, oder er ist es nicht, wodurch sie zur blossen Worthülse wird.

    M.W. 1995

    M.W. 1995

  • Gerechtigkeit herstellen – ein feministisches Programm – Feministinnen aus vier Generationen tauschen Analysen, Standpunkte und Perspektiven aus

    Chantal Wicki | 20. Juni 1995

    Gerechtigkeit herstellen – ein feministisches Programm Feministinnen aus vier Generationen tauschen Analysen, Standpunkte und Perspektiven aus   Warum werden Frauen zu Feminstinnen? Mit anderen Worten, warum machen Frauen nicht ihr partikuläres Interesse, sondern die Sache der Frauen überhaupt, deren politische…

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  • “Die Ordnung des Profanen” – Über die gesellschaftspolitische Bedeutung der Geschichte

    Chantal Wicki | 20. Juni 1995

      “Die Ordnung des Profanen” Über die gesellschaftspolitische Bedeutung der Geschichte   “Der Chronist, welcher die Ereignisse hererzählt, ohne grosse und kleine zu unterscheiden, trägt damit der Wahrheit Rechnung, dass nichts, was sich jemals ereignet hat, für die Geschichte verloren…

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  • Über den Umgang mit dem drohenden Weltuntergang – Trotz allem – Leben in Würde, Gespräch von Hubert Zurkinden mit Maja Wicki

    Chantal Wicki | 19. Juni 1995

    Über den Umgang mit dem drohenden Weltuntergang – Trotz allem – Leben in Würde   Ein Gespräch von Hubert Zurkinden mit Maia Wicki, publiziert in “auf*bruch”, Forum für eine offene Kirche, Juni 1995   lies hier:  

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