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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.

  • “Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns” – Zur Bedeutung von Aleksandar Tisma’s Werk

    Chantal Wicki | 6. März 1995

    “Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns” Zur Bedeutung von Aleksandar Tisma’s Werk Rede anlässlich des Besuchs von Aleksandar Tisma in Zürich am 5. 4. 1995   Sehr geehrte Damen und Herren Verehrter Aleksandar Tisma…

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  • Laut sagen, was ist – Verbrechen gegen die Menschheit: Warum braucht es Internationale Gerichte?

    Chantal Wicki | 27. Februar 1995

    Für MoMa Nummer 3   Laut sagen, was ist Verbrechen gegen die Menschheit: Warum braucht es Internationale Gerichte?   Während das Internationale Strafgericht der UNO über Ex-Jugoslawien in Den Haag in einem regulären Srafverfahren Anklage gegen einzelne Folterer und Mörder…

    No Comment Allgemein, MOMA Continue
  • Antirassismus – ein Programm in der Krise? – Schlusswort zum Seminar des Forums gegen Rassismus am 27. 2. 1995

    Chantal Wicki | 27. Februar 1995

      Antirassismus – ein Programm in der Krise? Schlusswort zum Seminar des Forums  gegen Rassismus  am 27. 2. 1995   Zum Abschluss  des heutigen Seminars liegt mir in erster Linie daran, Ihnen für Ihre Mitarbeit zu danken, sowohl  den Referentinnen…

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  • Die Bedeutumg des geschriebenen Worts

    Chantal Wicki | 22. Februar 1995

    Die Bedeutumg des geschriebenen Worts Gespräch im Club Hrotsvit in Zürich am 22. 2. 1995   Sie haben mich nach der “Bedeutung des geschriebenen Worts” gefragt. Es wurde viel darüber nachgedacht, seit Menschen schreiben. Warum soll ich es auch tun?…

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  • Die Bedeutumg des geschriebenen Worts – Gespräch im Club Hrotsvit in Zürich am 22. 2. 1995

    Chantal Wicki | 22. Februar 1995

    Die Bedeutumg des geschriebenen Worts Gespräch im Club Hrotsvit in Zürich am 22. 2.  1995   Sie haben mich nach der “Bedeutung des geschriebenen Worts” gefragt.  Es wurde viel darüber nachgedacht, seit Menschen schreiben.  Warum soll ich es auch tun?…

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  • Rassismus und Flüchtlinge – Beitrag zum Podiumsgespräch am Flüchtlingssonntag 1994 im Zentrum Karl der Grosse, Zürich

    Chantal Wicki | 23. September 1994

        Rassismus  und Flüchtlinge Beitrag zum Podiumsgespräch am Flüchtlingssonntag  1994 im Zentrum  Karl der Grosse,  Zürich (Es gilt das gesprochene  Wort)   Der Zürcher  Psychoanalytiker Berthold  Rothschild hat neulich  einen Vortrag  zu den Hintergründen und Zusammenhängen des Rassismus  unter…

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  • “Ihr seid immer bei denen, die verlieren; verleidet euch dies nicht?” – Trudi und Liubomir Zeljokovic-Fehr: ein Doppelportrait

    Chantal Wicki | 2. September 1994

    “Ihr seid immer bei denen, die verlieren; verleidet euch dies nicht?” – Trudi und Liubomir Zeljokovic-Fehr: ein Doppelportrait Artikel, publiziert am 2. September 1994 im INFOblatt der Schweizerischen Flüchtlingshilfe   lies hier:  

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  • Sicherheit – eine ungleiche Chiffre für Frauen und Männer? oder: Sprechen statt Schweigen Gibt es eine gewaltfreie Revolution für tatsächliche Sicherheit und menschlichen Frieden?

    Chantal Wicki | 27. August 1994

      Sicherheit – eine ungleiche Chiffre für Frauen und Männer?                               oder: Sprechen statt Schweigen –  Gibt es eine gewaltfreie Revolution für tatsächliche Sicherheit und menschlichen Frieden?…

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  • Cherchez la femme – Über 200 Jahre Menschenrechte: Vom Ausschluss der Frauen zu einer Re-Vision der Menschenrechte

    Chantal Wicki | 30. Juli 1994

    Cherchez la femme Über 200 Jahre Menschenrechte: Vom Ausschluss der Frauen zu einer Re-Vision der Menschenrechte   Tagung am 2. Dezember 1994 in Bern   Feminismus – ein emanzipatorisches Projekt: nicht Utopie, sondern verpflichtender Zukunftsentwurf   Ein “Schlusspunkt” wird von…

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  • “Was übrig bleibt, wenn die Hülle des Tags in die Hecke geworfen wird”

    Chantal Wicki | 11. Mai 1994

    “Was übrig bleibt,  wenn die Hülle des Tags in die Hecke geworfen  wird”   Virginia Woolf war 46 Jahre alt, als sie 1928,  im Rahmen eines Vortrags,  den  sie in Cambridge hielt,  die Frauen aufforderte,  selbst das nötige Geld zu…

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