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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.

  • Sozialethik – für Drogensüchtige mehr als eine Dimension des Überlebens – Psychische Kreativität im Dienst der Leidensabwehr und Leidenskorrektur in der globalisierten, postmodernen und postindustriellen Welt

    Chantal Wicki | 24. April 2003

    Sozialethik – für Drogensüchtige mehr als eine Dimension des Überlebens Psychische Kreativität im Dienst der Leidensabwehr und Leidenskorrektur in der globalisierten, postmodernen und postindustriellen Welt Diplomrede anlässlich der Diplomfeier am 27. Juni 2003 Fachhochschule für Soziale Arbeit Zürich   „Ein…

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  • “Etre et Avoir” – ein Film von Nicolas Philibert – Gespräch Redaktion “Tages-Anzeiger” am 31. März 2003 Ressort Kultur

    Chantal Wicki | 31. März 2003

          “Etre et Avoir” – ein Film von Nicolas Philibert – Gespräch Redaktion “Tages-Anzeiger” am 31. März 2003 Ressort Kultur        Hans-Peter von Daeniken;  Christine Tresch; Maja Wicki; Nicole Hess mit Werner Fessler (Lehrer) und Theo Wehner (ETH…

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  • Häusliche Gewalt

    Chantal Wicki | 23. März 2003

    Häusliche Gewalt[1) … “weint ein Kind schreit ein Kind schreit ein Mann eine Frau schreit ein Esel schreit ein Baum schreit die Strasse schreit das Haus schreit die Herde schreit das Pferd schreit der Greis und schreit nicht mehr schreit…

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  • Zukunftsvision – nicht Utopie, sondern realisierbares Projekt – Hearing zum Projekt “Inhalte schaffen – morgen konkret” – Landpartnerinnen Stotzweid-Fischenrüti-Horgen

    Chantal Wicki | 20. März 2003

    Zukunftsvision – nicht Utopie, sondern realisierbares Projekt Hearing zum Projekt  “Inhalte schaffen – morgen konkret” Landpartnerinnen Stotzweid-Fischenrüti-Horgen April 2003 in Zürich   Es geht im heutigen Hearing um ein “Projekt” der zwei “Landpartnerinnen” Anna Barbara Züst und Susanna Züst sowie…

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  • Denktexte – Überlegungen am 19. 03. 2003 – Beginn des Kriegs

    Chantal Wicki | 19. März 2003

      Denktexte Überlegungen  am 19.  03. 2003 Beginn des Kriegs   Ein merkwürdiges  Gefühl: Ein sonnenheller Frühlingsmorgen,  nach einer Nacht mit leuchtenden Sternen und Vollmondlicht  – als wolle der Himmel die Menschen trösten, die heute von Entsetzen und Gefühlen der…

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  • “Die Zeit ist aus den Fugen”… – Wie wird Bildung angesichts von Zukunftsängsten und Marktdiktatur für Jugendliche zum Ferment persönlicher Sicherheit?

    Chantal Wicki | 9. März 2003

      “Die Zeit ist aus den Fugen”… Wie wird Bildung angesichts von Zukunftsängsten und Marktdiktatur für Jugendliche zum Ferment persönlicher Sicherheit?   Unter den nachgelassenen Fragmenten Hannah Arendts findet sich eine Schlussbemerkung zur Vorlesung, die sie an der Universität von…

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  • Warum Krieg? – Gespräch Radio DRS2 – Zürich, 8. März 2002

    Chantal Wicki | 8. März 2003

    Warum Krieg? Gespräch Radio DRS2 Zürich, 8. März 2002     Was bedeuten die Begründungen der Notwendigkeit des Kriegs? mangelnde Ergründung der eigenen Schuld (lange Duldung der gewaltbesetzten Diktatur S.H’s; enorme Waffenlieferungen; von 1991 bis 1998 Erniedrigung der Bevölkerung durch…

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  • Engagement als kritischer Prozess – zwischen Fanatismusfalle und Resignation

    Chantal Wicki | 8. März 2003

    Engagement als kritischer Prozess – zwischen Fanatismusfalle und Resignation   Wer erinnert sich noch an Rudi Dutschke? Und wer an Ulrike Meinhof? Kurz vor dem Mauerbau war Dutschke aus der DDR nach Westberlin gezogen und begann dort 1961 zu studieren,…

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  • „Laut sagen, was ist“ Über die Masslosigkeit von Allmachtsanspruch – über Möglichkeiten der Korrektur

    Chantal Wicki | 15. Februar 2003

     „Laut sagen, was ist“ Über die Masslosigkeit von Allmachtsanspruch – über Möglichkeiten der Korrektur   Während Präsident Bush den Abwurf modernster Bomben und Raketen auf Irak und auf die dort lebenden Menschen mit der Begründung rechtfertigt, das Land vertrete Terrorismus…

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  • “Die revolutionärste Tat ist, laut zu sagen, was ist” Die Geschichte der Rechte der Frauen – eine Geschichte der kreativen Vernunft

    Chantal Wicki | 3. Februar 2003

    “Die revolutionärste Tat ist, laut zu sagen, was ist” Die Geschichte der Rechte der Frauen – eine Geschichte der kreativen Vernunft Interkulturelle Kommunikation – Universität Luzern   Ich freue mich, im Rahmen des grossen Ausbildungsfächers von interkultureller Kommunikation über die…

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