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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.

  • “Die Wahrheit ist zumutbar”, Podium 7. September 1997, Helferei Zürich, 17h

    Chantal Wicki | 3. September 1997

    “Die Wahrheit ist zumutbar”, Podium 7. September 1997, Helferei Zürich, 17h   zu (1)  Was passiert heute? – Nationale Krise (Krise – Moment der Entscheidung). Für ein Volk, ein Land nicht anders als für einen einzelnen Menschen, ist es schwer,…

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  • Concept du projet élaboré par le groupe de travail “Interculturalité” – Introduire le plurilinguisme à l’école enfantine et primaire

    Chantal Wicki | 2. September 1997

    Concept du projet élaboré par le groupe de travail “Interculturalité” Introduire le plurilinguisme à l’école enfantine et primaire Toni Bernet, Christiane Cordonier, Jeremy Narby, Cyril Ritchie, Maja Wicki  Dialogue Nord-Sud: Forum 1998                                              Le monde change. Pour y participer,…

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  • Über die Suche nach dem Glück – Liebe, Skepsis und Moral im Leben und Werk Hannah Arendts – Über den Mut zur Freiheit: “amor vitae” und “amor mundi”

    Chantal Wicki | 29. August 1997

      Über die Suche nach dem Glück Liebe, Skepsis und Moral im Leben und Werk Hannah Arendts Über den Mut zur Freiheit: “amor vitae” und “amor mundi”   „Der Abend hat mich zugedeckt So weich wie Samt, so schwer wie…

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  • “Das Unbewusste kehrt wieder im Aussen, im Andern, im Beobachteten” Zu Livio Piatti’s “Schtetl Zürich. Von orthoxen jüdischen Nachbarn.” und David Signer, “Fernsteuerung. Kulturrassismus und unbewusste Abhängigkeiten.”

    Chantal Wicki | 21. August 1997

    “Das Unbewusste kehrt wieder im Aussen, im Andern, im Beobachteten” Zu Livio Piatti’s “Schtetl Zürich. Von orthoxen jüdischen Nachbarn.” Offizin Verlag, Zürich 1997 und David Signer, “Fernsteuerung. Kulturrassismus und unbewusste Abhängigkeiten.” Passagen Verlag, Wien 1997   Zwei Bücher, vorgestellt von…

    No Comment Allgemein, Zeitungsartikel Continue
  • Sucht und Gesellschaft

    Chantal Wicki | 10. August 1997

    Sucht und Gesellschaft     Meine Damen und Herren Ich begrüsse Sie herzlich und dannke der Stiftung contact für die Einladung, hier an Ihrer Fachtagung zu sprechen. Meine Überlegungen haben mit den gesellschaftlichen Hintergründen von Suchterscheinungen zu tun. Zwar hat…

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  • Variationen von „Autonomie“ oder: Über das Leiden an der Heteronomie

    Chantal Wicki | 20. Juli 1997

      Variationen von „Autonomie“ oder: Über das Leiden an der Heteronomie   Als in der Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1980 vor dem Zürcher Opernhaus, dem Symbol der Kultur-, Macht- und Geldelite der Stadt, jene „Bewegung“ ihren Anfang…

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  • Was trägt Bildung zu einem gelingenden Leben bei? oder “Handlungen, die wie Hebel hin zu mehr Wirklichkeit sind. Wie funktioniert das?”

    Chantal Wicki | 28. Juni 1997

      Was trägt Bildung zu einem gelingenden Leben bei? oder “Handlungen, die wie Hebel hin zu mehr Wirklichkeit sind. Wie funktioniert das?”   Um nicht in die konventionelle Bildungsfalle zu fallen, die sich öffnet, sobald die Frage nach dem Wert…

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  • Entstehen und Anwachsen des modernen Antisemitismus fielen mit dem Prozess der europäischen Aufklärung sowie jenem der jüdischen Emanzipation und Assimilation zusammen, ein dialektischer Prozess, der auf verhängisvolle Weise in den Nationalsozialismus und in die Judenvernichtung ausartete. Thema des Vortrags ist einerseits die geistesgeschichtliche und politische Ausleuchtung dieses Prozesses, andererseits die Frage, warum die so dringliche Aufarbeitung der schweizerischen Vergangenheit in der Gegenwart erneut einen aggressiven Antisemitismus weckt, warum erneut die Umkehrung der Opfer-Täter-Relation geschieht, warum erneut eine mythologisierte nationale Identität sich einer zukunftsorienten Aufklärung entgegenstellen.

    Maja Wicki

    Maja Wicki

  • “Ich habe nichts gegen die Juden, aber…” – Leserbrief-Lesung und Gespräch am 9. Juni 1997 im Neumarkt-Theater

    Chantal Wicki | 18. Mai 1997

    “Ich habe nichts gegen die Juden, aber…” Leserbrief-Lesung und Gespräch am 9. Juni 1997 im Neumarkt-Theater   Überleitung nach der Lesung: Die Briefe, aus denen Auszüge gelesen wurden, sind nicht “fiction”. Es sind auch nicht einzelne boshafte Verirrungen. Nein, sie…

    No Comment Diskussion, Rede Continue
  • Medien und das “Anwachsen von Weltlosigkeit”

    Chantal Wicki | 18. Mai 1997

      Medien und das “Anwachsen von Weltlosigkeit”   Unter den nachgelassenen Fragmenten Hannah Arendts findet sich eine Schlussbemerkung zur Vorlesung, die sie an der Universität von Berkely im Frühjahr 1955 hielt[1], ein unfertiges Textstück voller Ungereimtheiten und voller Denkanstösse. Sie…

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