Über Neugier und Staunen, Skepsis und Unbehagen, Verantwortungsempfinden und Traum – Führt Kulturmanagement zur gemanagten Kultur?

 

Über Neugier und Staunen, Skepsis und Unbehagen, Verantwortungsempfinden und Traum

Führt Kulturmanagement zur gemanagten Kultur?

 

Als ich diesen Sommer eine belgische Studienkollegin zum Gespräch in Frankreich traf, streiften wir zuerst Erinnerungssegmente aus der Zeit der kritischen Denkarbeit mit Jeanne Hersch, als wir vor mehr als vierzig Jahren in Genf gemeinsam philosophische Theorien übersetzten. Schritt für Schritt gerieten wir dann in eine immer aufwühlendere europäische Zeitanalyse über Macht, Ohnmacht und Kultur hinein, über Volksempfindungen, Ideologien und Gewalt. „So haben wir erlebt, was Kulturgeschichte heisst“, stellte sie fest. Es wurde Abend, und sie bat mich, im Sinn eines tröpfelnden Epilogs über „leichte“ kulturelle Erfahrungen zu berichten. Doch was heisst „leicht“? Wir kamen auf die beschleunigte technologische Entwicklung zu sprechen, die viele Kulturangebote beeinflusst, dann auf die zunehmende Durchmischung von Marktdruck und Kultur, die in eine bedenkliche Art von Kulturkonsumismus mündet. Das Gespräch setzte sich fort.

Sie stellte mir die Frage, was „Kulturmanagement“ eigentlich bedeutet, nachdem ich die wachsenden Ausbildungsangebote in der Schweiz in Kulturmanagement erwähnt hatte, die an Weiterbildungszentren und Akademien, an Fachhochschulen und an verschiedenen Universitäten in Post-graduate Studien ausgeschrieben sind, zum Beispiel in Genf, in Lausanne, in Luzern und in Basel, auch dass erstaunlich viele junge und weniger junge Menschen bestrebt sind, diese Studien mit einem „Masterdiplom“ abzuschliessen. „Management“, stellte meine Kollegin fest, werde durch die Prinzipien des Marktes bestimmt, aber durch welche in der Vernetzung mit Kultur? Ich fügte nachdenklich bei, dass Management immer die optimale Regulierung von Angeboten und von Nachfrage bedeutet, d.h. eine Regulierung gemäss Kriterien, die durch Zwecke definiert werden, die erreicht werden sollen, auf möglichst effiziente Weise, mit möglichst grossem Erfolg und mit Vorteilen für diejenigen, welche die Zwecke definieren. Dass Gewinnstreben und Wettbewerbswillen dabei massgeblich sind, gleichzeitig ein ständiger Produktivitätsdruck, kurz Last und Lust. „Doch was ist die Bedeutung all dessen in kultureller Hinsicht, resp. kann Kultur überhaupt gemanagt werden“, fragte mich meine Freundin, die als Dolmetscherin gesellschaftlicher Konflikte und Auseinandersetzungen jahrzehntelang nicht nur in allen Teilen Europas gearbeitet hat, sondern auch in Indien, in weiteren asiatischen und in zahlreichen afrikanischen Ländern. „Was ist unter „Kultur“ zu verstehen, wenn „Management“ damit konnotiert wird?“ fuhr sie fort. „Wird dadurch der Markt als alles bestimmende Diktatur geschluckt? – und wird in diesem Sinn mitgespielt und ‚Kultur‘ unter die aktuellen Produktions- und Konsumüberangebote eingeordnet? Oder meinst du, dass den kulturellen Bedürfnissen einfach ein grösserer Wert und bessere Gestaltungsmöglichkeiten zuerkannt werden?“

Ich gestand ihr ein, dass ihre Fragen mich selber beschäftigen und mit gesellschaftsanalytischen Überlegungen einhergehen, die ich zusammenfassen möchte. Diese sind nicht zuletzt mit Erfahrungen verbunden, die ich als Dozentin im Zusammenhang der Post-graduate studies in Kulturmanagement an der Universität Basel wie im Nachdiplomstudiengang Interkulturelle Arbeit an der Universität Luzern machen konnte. Dabei hatte ich Gelegenheit, einzelne der vielfältig interessierten und engagierten ersten Absolventinnen und Absolventen wie deren leitende Verantwortliche kennen zu lernen und war beeindruckt, dass tatsächlich alle eine – häufig mehr als nur theoretische – Vorkenntnis in kulturellen Projekten oder in gesellschaftlicher Verantwortung haben, zusätzlich zum Ausbildungs- und Studienabschluss in vielen Bereichen, etwa im sprachwissenschaftlichen oder ethnologischen, im historischen und soziologisch-politischen, in sozialpsychologischen, medienspezifischen und in weiteren Wissens- oder Erfahrungszusammenhängen. Da mit dem Nachdiplomstudium eine breitere kulturelle Einflussmöglichkeit angestrebt wird, scheint mir wichtig, anschliessend auf der widersprüchlichen Bedeutungsvielfalt des Kulturbegriffs zu verweilen.

Eine der Mitverantwortlichen in Basel ist Margrit Bürer, Leiterin der Abteilung Kulturvermittlung bei Pro Helvetia und seit sechs Jahren Koordinatorin von „Kulturmobil“, einem Angebot, dank welchem seit den 80er Jahren kulturelle Konzepte und Projekte der Bevölkerung auch auf einfacher oder auf breiter Ebene verwirklicht werden können. Als wir uns über die Kulturmanagement-Ausbildungen unterhielten, sagte sie, es sei offensichtlich, dass damit die Bedeutung der Professionalität bezüglich Projektarbeit, Planung, Finanzierung und Methoden der Umsetzung von Kulturprojekten unterstrichen werde. „Das geht einher mit einer zunehmenden, gezielten Arbeitsteilung von künstlerischer und organisatorisch-verwalterischer Tätigkeit. Was eine Entlastung für die Künstler und Künstlerinnen ist, da sie sich nicht mehr um die finanziellen und organisatorischen Zusammenhänge kümmern müssen, weil all dies auf Manager übertragen wird, kann tatsächlich die Realisierung individuell-elitärer Projekte unterstützen; zugleich aber können kaum Bemühungen um das Gemeinwesen damit verbunden sein, sodass diese eventuell zu kurz kommen“. Die extremen Kosten, welche zum Beispiel allein die Kostüme bei der Inszenierung von Theater- oder Opernaufführungen grosser Stars ausmachen, erfüllen ästhetische Zwecke und haben tatsächlich keinen Einfluss auf Partizipationsmöglichkeiten breiter Bevölkerungsschichten an der kunstvollen Aufführung, auch nicht auf Lösungsmöglichkeiten von Konflikten oder auf andere kulturelle Bedürfnisse, die eventuell mit dem Bühnenstück in einem Zusammenhang stehen. Zwischen den individuellen künstlerischen Zielen und den sozio-kulturellen Bestrebungen oder gar Notwendigkeiten – zum Beispiel im Zusammenhang von Feindseligkeiten innerhalb der Bevölkerung eines Dorfes – kann ein weites Feld voller Nichtübereinstimmung sein.

Eine umfassende Kenntnis der Knappheit öffentlich verfügbarer Gelder für kulturelle Zwecke hat Rolf Keller, welcher als ehemaliger stellvertretender Direktor von Pro Helvetia nun das Basler Studienangebot für Kulturmanagement leitet. Er ist überzeugt, dass die zahlreichen Anmeldungen – so zahlreich, dass gar nicht alle berücksichtigt werden können – die Zeitentwicklung widerspiegeln. „Sie beweisen, dass nicht nur das kulturelle Interesse in der Gesellschaft angewachsen ist, sondern dass gerade dank wirtschaftlich gesicherter Verhältnisse in der Schweiz die kulturellen Verpflichtungen von Business-Gewinnern leichter geweckt werden können, wenn auf fachkundige Weise um Sponsoring nachgesucht wird, auch wenn im praktischen fund-raising-Verhalten nicht nur künstlerisches Verantwortungsgefühl, sondern gleichzeitig fachliche Management-Kenntnisse gezeigt werden können“. Die Frage stellt sich, ob es tatsächlich der Managementkenntnisse bedarf, um die Rolle von Kulturmasters zu übernehmen.

Bedarf es nicht einer stärkeren Konzentration auf die zentrale Widersprüchlichkeit zwischen den Maximen einer nur gewinnorientierten, von feindseliger Konkurrenz geprägten Wirtschaftspraxis und den grundlegenden menschlichen Bedürfnissen, deren Erfüllung die wesentliche Bedeutung von Kultur ist? – insbesondere des Bedürfnisses nach Lebenssinn, nach Identitätssicherheit und nach freien Möglichkeiten der Lebensgestaltung in einem nicht von Angst und nicht von Aggressivität besetzten Umfeld des menschlichen Zusammenlebens, in welchem die Akzeptanz der eigenen Besonderheit, der individuellen Fähigkeiten und Begrenztheiten spürbar wird, sodass anstelle von gesellschaftlichem Misstrauen, von uninteressierter Kälte oder von hassbesetzter Destruktivität die kreativen Kräfte sowohl in den alltäglichen existentiellen Zusammenhängen wie in der gestalterischen Macht, auf spezifische Weise in den bildungs- und wissenshungrigen, in den spielerischen und künstlerischen Mitteilungen eine Entfaltung und einen Austausch finden, unabhängig von Herkunft und Hautfarbe, von Altersgruppe oder Berufszugehörigkeit, von Religion oder Sprache, auch unter Berücksichtigung der besonderen Rücksicht und Stärkung, welche leidende Menschen – körperlich Kranke, psychisch Verwirrte, asylsuchende Heimatlose u.a.m. – aufs dringlichste brauchen.

Es geht um ein weites Feld kultureller Bedürfnisse, welches eventuell Kulturmanagement mit Interkultureller Kommunikation verbindet, wie sie – ebenfalls auf universitärer Ebene – als Postgraduate Ausbildung in Luzern unter der Leitung von Christian Jäggi angeboten wird. Das „Kultur-Masterdiplom“, das die Studierenden anstreben, schliesst bei den meisten das umfassende Verantwortungsbewusstsein ein, dessen Umsetzung gerade in der heutigen Zeit dringlich ist, in welcher irrationale und asoziale, unmenschliche, ja destruktive Wertekriterien überhand nehmen, die von Wirtschaft und Technologie diktiert werden, enorme Existenz- und Identitätsängste wecken und zur bedrohlichen Flucht in nationalistische und religiös-fundamentalistische Ideologien führen, deren Umsetzung ebenfalls als „Kultur“ deklariert wird.

Um welche Kultur geht es bei den Managementbestrebungen? Sind Widersprüchlichkeiten kombinierbar? „Die Frage stellt sich, ob wir nicht Illusionen anstreben?“ bemerkte meine Freundin nachdenklich. Es war die letzte Frage, die sie mir stellte. Ich gehe darauf ein. Ich denke, dass es nützlich sein könnte, neu zu überdenken, was Sigmund Freud in seiner Kulturanalyse der Zwischenkriegszeit in Hinblick auf die kulturelle Weiterentwicklung als „Zukunft einer Illusion“[1] deklariert hat.

Zuerst möchte ich festgehalten, dass für Freud – wie er selber schrieb – „Illusion nicht dasselbe ist wie Irrtum, sie ist auch nicht notwendig ein Irrtum.(…). Für die Illusion bleibt charakteristisch die Ableitung aus menschlichen Wünschen“[2]. Als Beispiel erwähnte er die Illusion der Alchimisten, alle Metalle in Gold verwandeln zu können, und er ergänzte: „Wir heissen also einen Glauben eine Illusion, wenn sich in seiner Motivierung die Wunscherfüllung vordrängt, und sehen dabei von seinem Verhältnis zur Wirklichkeit ab, ebenso wie die Illusion selbst auf ihre Beglaubigungen verzichtet“. Meine Freundin bemerkte darauf, unsere Welt habe sich noch mehr in der Masslosigkeit verstrickt, als durch den Turmbau von Babel vorausgesagt worden sei, nicht nur in der Masslosigkeit der Illusionen, sondern auch des aggressiven und destruktiven Wettlaufs in der eifersüchtigen Anhäufung von vorgegebenem Gold – eine Tatsache, die durch keine Illusion überdeckt werden könne. Genau dies aber werde ständig versucht, indem das Verhältnis zur Wirklichkeit vertuscht werde.

Meine Antwort darauf war, dass, was „Kultur“ beinhaltet, nicht illusorisch sein müsste, wenn die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs wieder wach würde: „cultura“, vom lateinischen Verb „colere“ abgeleitet, drückt die ursprünglichste Aufgabe aus, die das Menschsein kennzeichnet, nämlich Bebauen, Bearbeiten und Veredeln des Bodens, auch geistige Pflege dessen, was auf diesem ‚Boden‘ des Zusammenlebens das höchste Ziel sein könnte, letztlich Gerechtigkeit im vielseitigen Wohlbefinden. „Ebenso nützlich wäre“, sagte ich meiner Freundin, „auf Freuds nächstes grosses Werk einzugehen, auf das ‚Unbehagen in der Kultur‘, worin er die vielen ‚unversöhnlichen Antagonismen‘( wie er festhielt) zu klären versuchte, die mit Kultur verknüpft sind“. Dabei geht es insbesondere um das ständige Versagen und schuldhafte Ungenügen, letztlich – denke ich – um eine unter dem Begriff „Kultur“ vorgetäuschte mangelbesetzte Ethik. Gegen den Schluss seines Werks hielt Freud fest, ihm sinke der Mut, „als Prophet aufzustehen“, da er ja keinen Trost bieten könne, wie dies die „wildesten Revolutionäre“ und die „bravsten Frommgläubigen“ erwarten würden. Die Schicksalsfrage scheine ihm zu sein, ob und in welchem Mass es der menschlichen Kulturentwicklung gelingen werde, der Störung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb entgegenzuwirken, resp. diese zu beherrschen.

Mag diese „Schicksalsfrage“ das Verantwortungsempfinden, ja den Traum derjenigen beeinflussen, die sich in Post-graduate-Ausbildungen zu Kultur(management)masters ausbilden lasen? Stehen tatsächlich Fragen der gesellschaftlichen Ethik im Zentrum ihrer Wissens- und Tätigkeitsbemühungen, deren Antagonismus, wie Freud feststellte, zu den aufregenden oder gar aufwühlenden kulturellen Aufgaben gehören? – etwa die – offenbar sich wiederholende – Widersprüchlichkeit von Identität und Gerechtigkeit? Ist es zum Beispiel kulturell erstrebenswert und vertretenswert, dass zunehmend nur noch Menschen, die geistig und körperlich voll funktionsfähig sind, das Menschsein zugesprochen wird? – dass etwa die Tötung von Föten, bei denen eine geistige oder körperliche Funktionsbeeinträchtigung festgestellt wird, von autoritärer Seite empfohlen wird und ethisch und rechtlich erlaubt sein soll? Ist nicht gerade die Frage, was mit Menschen geschieht, die mit uns leben und die eine geistige oder körperliche Unregelmässigkeit, eine statusmässige oder rechtliche Schwäche, irgend eine Funktionsdefizienz aufweisen, eine Frage, die des Kulturmanagement bedarf? – zum Beispiel was mit alten Menschen bei uns gemacht wird, dass sie in Heime abgeschoben und gettoisiert werden? Und wie ist kulturell zu bewerten, dass, neben der Abschiebung der Alten, der herabsetzende, sklavenähnliche N- und F-Status von Asylsuchenden die gesellschaftliche Realität ist, ebenso die Rückweisung und Rückschaffung existentiell Bedrohter oder politisch Verfolgter, überhaupt vielfältige Zwangsmassnahmen, etwa bei der Saisonnierarbeit, insbesondere bei der ausbeuterischen „Behandlung“ von Frauen aus Armutsländern im Sexbusiness, überhaupt bei der generellen Verachtung der Armen durch die Besitzenden, auch bei Misshandlungen – vor allem ausländischer – Verhafteter in Polizeihaft – und noch vieles mehr? Wie weiter mit allem, was unter Kultur verstanden wird?

Abschliessend stellt sich die Frage, ob nicht gerade Kultur immer wieder gekennzeichnet ist durch den Missbrauch von Macht. Auch Demokratie ist voller Antagonismen, deren Folgen in kultureller Hinsicht unerträglich sind, insbesondere im sozialen und im ausländerrechtlichen Bereich. Bezweckt Kulturmanagement eventuell eine Korrektur des Machtmissbrauchs? Könnte gar möglich gemacht werden, dass verhängnisvolle demokratische Entscheide korrigiert werden können?

So scheint mir, dass Kulturmanagement mit Träumen verknüpft ist. Es gibt stärkende Träume, die wie Samenkörner sind, aus denen Realität wachsen kann. Auch Träume können verpflichten, analog zu Projekten, zum Beispiel zu Theater- und Musikentwürfen: etwa dass Sprache nicht mehr als Instrument der Täuschung dient, dass nicht mehr als „Kulturkonflikt“ bezeichnet wird, was rücksichtsloses Streben nach Privilegien, was Gewalt und was Krieg heisst. Dass der Respekt, den Menschen, die Macht ausüben, für sich beanspruchen, ohne Einschränkung allen Menschen gegenüber gilt, unabhängig von Sympathie oder Antipathie, von Rang oder Stellung. Dass der gleiche Mut, mit dem die Torheit der Regierenden und der Machtmissbrauch der Mächtigen kritisiert wird, bei der Infragestellung der eigenen Intentionen und des eigenen Handelns eingesetzt wird; dass aus dem Leiden über das nie erreichbare Zeitbeschleunigungstempo gelernt wird, eine neues Verhältnis zur Zeit zu finden; dass gar die besserwisserische und selbstsüchtige Rationalität der Firmengewinner als Kulturordnung aufgebrochen wird, dass dadurch der Assimilationsdruck wegfällt, dass die Generosität einer Anerkennung der Differenz als eigenes Wohlempfinden erfahren werden kann – vieles mehr.

„Meine noch vage Hoffnung ist“, fügte ich bei, „dass ‚Kulturmanagement‘ so verstanden und eingesetzt werden kann, dass die faszinierenden Variationen einer noch ungenügenden interkulturellen Kommunikation bezüglich der menschlichen Bedürfnisse und des künstlerischen Ausdrucks zur kreativen, gewaltfreien und nicht mehr destruktiven Durchmischung der Kulturen führen werden“. Meine alte Studienkollegin sagte darauf, sie wolle hoffen, dass dies irgendwann mehr als ein Traum sein werde. So schlossen wird das Gespräch ab.

 

 

[1] Sigmund Freud, Die Zukunft einer Illusion (1927 Leipzig-Wien-Zürich, Internationaler Psychoanalytischer Verlag, 91 Seiten). S.Fischer Verlag GmbH, Frankfurt a.M. 1974, S. 135-189.

[2] a.a.O. S.165

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