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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.
  • “Der Angst den Mut entgegen setzen” – Interview in “reformiert” von Christa Amstutz

    Chantal Wicki | 5. April 2016

    «Der Angst den Mut entgegensetzen»     PHILOSOPHIE / Maja Wicki ist überzeugt, dass es Wege gib aus der Angst. Sie befasst sich nicht nur philosophisch mit der Angst, sondern auch als Therapeutin von traumatisierten Menschen. “Früher glaubte ich, dass…

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  • Ethik – Menschenrechte – Asyl – Darf Unrecht Recht sein? Akten der Tagung vom 31.Oktober 2008, Universität Fribourg

    Chantal Wicki | 10. Februar 2009

    Document de travail de l’IIEDH No 16a (version provisoire) Ethik – Menschenrechte – Asyl Darf Unrecht Recht sein? Akten der Tagung vom 31.Oktober 2008, Universität Fribourg   Ethique – Droits humains – Asile L’injustice peut-elle être légale ? Actes du colloque…

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  • “Die Zeit ist aus den Fugen”… – Wie wird Bildung angesichts von Zukunftsängsten und Marktdiktatur für Jugendliche zum Ferment persönlicher Sicherheit?

    Chantal Wicki | 9. März 2003

      “Die Zeit ist aus den Fugen”… Wie wird Bildung angesichts von Zukunftsängsten und Marktdiktatur für Jugendliche zum Ferment persönlicher Sicherheit?   Unter den nachgelassenen Fragmenten Hannah Arendts findet sich eine Schlussbemerkung zur Vorlesung, die sie an der Universität von…

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  • Entstehen und Anwachsen des modernen Antisemitismus fielen mit dem Prozess der europäischen Aufklärung sowie jenem der jüdischen Emanzipation und Assimilation zusammen, ein dialektischer Prozess, der auf verhängisvolle Weise in den Nationalsozialismus und in die Judenvernichtung ausartete. Thema des Vortrags ist einerseits die geistesgeschichtliche und politische Ausleuchtung dieses Prozesses, andererseits die Frage, warum die so dringliche Aufarbeitung der schweizerischen Vergangenheit in der Gegenwart erneut einen aggressiven Antisemitismus weckt, warum erneut die Umkehrung der Opfer-Täter-Relation geschieht, warum erneut eine mythologisierte nationale Identität sich einer zukunftsorienten Aufklärung entgegenstellen.

    Maja Wicki

    Maja Wicki

  • Schreiben in den Grenzen des Ichs und in den Grenzen der Sprache – Über Literatur und literarische Qualität

    Chantal Wicki | 16. Februar 1996

    Schreiben in den Grenzen des Ichs und in den Grenzen der Sprache Über Literatur und  literarische Qualität   Tim Kron hat in MOMA 2/96 einen Diskurs über Literatur eingeleitet, in welchem er forsch Noten vergibt und Ratschläge erteilt. Dass nach…

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  • Weder Parias noch Parvenus – Zu Emanzipation, Assimilation und Antisemitismus

    Chantal Wicki | 20. Januar 1996

    Weder Parias noch Parvenus – Zu Emanzipation, Assimilation und Antisemitismus   Am 30. Mai 1920 schrieb Franz Kafka an Milena Jesenska seinen 24. Brief. Er hatte die tschechische Journalistin, die damals mit dem Bankkaufmann Ernst Pollak verheiratet war und mit…

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