Angst
Angst ist eine beklemmende, hemmende Macht, die aus dem Mangel an persönlicher Sicherheit und an Selbstwert, aus dem Mangel an Wissen und an Erfahrung wächst. Sie richtet sich immer gegen den Menschen selber, den sie beherrscht.
Um die Macht der Angst abbauen und lösen zu können, müssen Gegenkräfte aufgebaut werden, die den Mangel beheben, ein Lernen und kämpferische Erfahrung nicht im destruktiven, sondern im stärkenden Sinn, stärkend für den Selbstwert und die Lebensfreude.
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Die Save – Portrait eines Flusses – Ein Beitrag des Fernsehens DRS zum Friedensprozess zwischen den Ländern des ehemaligen Jugoslawien
Die Save Portrait eines Flusses Ein Beitrag des Fernsehens DRS zum Friedensprozess zwischen den Ländern des ehemaligen Jugoslawien Konzept von Maja Wicki Der Fluss Die Save entspringt im geologisch und politisch dramatischen Dreieck, wo die in Ost-West-Richtung verlaufenden…
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Kultur – Korrektur schuldhaften Handelns? – Überlegungen zur Frage: Warum, wie und wozu geschieht das menschliche Handeln
Kultur – Korrektur schuldhaften Handelns? Überlegungen zur Frage: Warum, wie und wozu geschieht das menschliche Handeln Die Frage, warum Menschen anderen Menschen Leiden zufügen und Schuld auf sich laden, bewegt sehr, in der heutigen Zeit wie seit unzählbar vielen…
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Konzept Fachtagung Ethik und Adoption
Fachtagung Ethik und Adoption (I) Warum eine Tagung zur Ethik? Der Begriff „Ethik“ hat sich aus dem griechischen „ethos“ (Sitte, Brauch, Herkommen) entwickelt und verstand sich ursprünglicherweise als „Sittenlehre“, d.h. als Lehre vom gesitteten, vom guten Leben. Ethik (resp. „praktische…
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Noch einmal leben – Zuflucht Schweiz nach Krieg und Folter
Noch einmal leben – Zuflucht Schweiz nach Krieg und Folter Artikel, publiziert am 8. März 1997 in der NZZ, Illustrationen von Klaus Zumbühl lies hier:
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Möge die "Bewegung" einen langen Atem haben und immer mehr Menschen in unserem Land erfassen! "Um vernünftig reagieren zu können, muss man zunächst einmal ansprechbar sein, 'bewegt' werden können", hielt Hannah Arendt in einem Aufsatz fest, den sie im Zusammenhang mit der Jugendbewegung von 1968 geschrieben hatte. ''Bewegt sein"bedeutete für sie - und bedeutet auch heute - der Gefühlskälte entgegenwirken, die unter dem Mantel der sogenannten Objektivität oder Neutralität jedes Unrecht toleriert.
''Bewegt sein" bedeutet, den Geist des Widerspruchs gegen Ängstlichkeit und
Erstarrung aufrechterhalten. Möge es BODS gelingen, zu einem Zusammenleben beizutragen, das vorweg der Zukunft ein wenig Vertrauen zurückgibt!








