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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.
  • Zum Schutz der Freiheit des Verborgenen – Gedanken zum postplatonischen, existenzphilosophischen Dualismus von Johana Renas (geb. 1934)

    Chantal Wicki | 2. November 2004

    Zum Schutz der Freiheit des Verborgenen[1] Gedanken zum postplatonischen, existenzphilosophischen Dualismus von Johana Renas (geb. 1934) publiziert in: “Für Hans Saner – Eine Festschrift anlässlich seines 70. Geburtstages”, Campus Muristalden Momente, Januar 2005   “Le dualisme a mauvaise réputation. Les…

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  • Entstehen und Anwachsen des modernen Antisemitismus fielen mit dem Prozess der europäischen Aufklärung sowie jenem der jüdischen Emanzipation und Assimilation zusammen, ein dialektischer Prozess, der auf verhängisvolle Weise in den Nationalsozialismus und in die Judenvernichtung ausartete. Thema des Vortrags ist einerseits die geistesgeschichtliche und politische Ausleuchtung dieses Prozesses, andererseits die Frage, warum die so dringliche Aufarbeitung der schweizerischen Vergangenheit in der Gegenwart erneut einen aggressiven Antisemitismus weckt, warum erneut die Umkehrung der Opfer-Täter-Relation geschieht, warum erneut eine mythologisierte nationale Identität sich einer zukunftsorienten Aufklärung entgegenstellen.

    Maja Wicki

    Maja Wicki

  • ... es ist zu diskutieren, ob es die Präambel "Im Namen Gottes des Allmächtigen" - bedarf. Entweder ist Gott in jedem Menschengesicht erkennbar und diese Tatsache verpflichtet zum gegenseitigen unbedingten Respekt und damit zur Wahrung der verfassungsrechtlichen Grundsätze, womit die Präambel hinfällig wird, oder er ist es nicht, wodurch sie zur blossen Worthülse wird.

    M.W. 1995

    M.W. 1995

  • “Wenn das Leiden sich heimatlos niederlässt, stösst es den Überfluss aus” – Zu Chantal Wickis Skulptureninstallation “LE PAIN – THE PAIN” im Kreuzgang des Grossmünsters Zürich, Juni 1992

    Chantal Wicki | 22. Juni 1992

    “Wenn das Leiden sich heimatlos niederlässt, stösst es den Überfluss aus” – Zu Chantal Wickis Skulptureninstallation “LE PAIN – THE PAIN” im Kreuzgang  des Grossmünsters  Zürich,  Juni  1992   Der von Säulen und Wandelgängen  abgeschlossene  Garten mitten in dieser Stadt,…

    No Comment Bildende Kunst Continue
  • Was wir erfahren, sind Brückenschläge – Literatur um Franz Rosenzweig

    Chantal Wicki | 19. Oktober 1985

    Was wir erfahren, sind Brückenschläge – Literatur um Franz Rosenzweig   Artikel, publiziert in der Zürichseezeitung am 19. Oktober 1985 lies hier:

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  • Volkshochschule 1984: Das Gespräch mit dem Kind – Situationen

    Chantal Wicki | 29. März 1984

      Volkshochschule  1984: Das Gespräch mit dem Kind – Situationen   Die alten Damen sitzen in der Mitte des Hörsaals, wollen im Bild sein, Frau Ryff munter, noch hübsch mit dem kurzgeschnittenen grauen Haar, unverfroren geschwätzig, eine andere mit dem…

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