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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.
  • Die 7 Todsünden – Kunstmuseum Bern

    Chantal Wicki | 30. November 2010

      Die 7 Todsünden – Das Betrachten von Bildern Zum Abschluss der Vorlesungen im Wintersemester 2010 ergab sich das Vergnügen, mit einer Kuratorin[1] des Kunstmuseums Bern einen gemeinsamen Abend und eine Auswahl von Bildern zu vereinbaren, die ermöglichten, die Darstellung…

    No Comment Bildende Kunst, Café Philosophique, Salongespräch Continue
  • Väterliche Erbschaften – Wie gehen Söhne und Töchter damit um?

    Chantal Wicki | 24. Januar 2009

    Väterliche Erbschaften[1] Wie gehen Söhne und Töchter damit um?   “In allem meinem Denken stand ich unter Deinem schweren Druck”, heisst es in Franz Kafkas “Brief an den Vater”, der nie an diesen gelangte. Kritik und Klage standen dem Sohn…

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  • Über die Suche nach dem Glück

    Chantal Wicki | 7. Juni 2007

    Über die Suche nach dem Glück 84 FOCUS MUL 24, Heft 2 (2007)                                                        …

    No Comment Allgemein, Publikation, Zeitungsartikel Continue
  • …..das heimliche Rauschen der Tiefe – Über das Erkennen der davoneilenden Zeit

    Chantal Wicki | 14. Oktober 2004

      … das heimliche Rauschen der Tiefe   Über das Erkennen der davoneilenden Zeit   Wie verknüpfen sich die wachsenden Jahreszahlen mit der immer knapperen Frist der noch lebbaren Zeit? Kommt die Vergangenheit vor wie eine Heimat? – oder wie…

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  • Entstehen und Anwachsen des modernen Antisemitismus fielen mit dem Prozess der europäischen Aufklärung sowie jenem der jüdischen Emanzipation und Assimilation zusammen, ein dialektischer Prozess, der auf verhängisvolle Weise in den Nationalsozialismus und in die Judenvernichtung ausartete. Thema des Vortrags ist einerseits die geistesgeschichtliche und politische Ausleuchtung dieses Prozesses, andererseits die Frage, warum die so dringliche Aufarbeitung der schweizerischen Vergangenheit in der Gegenwart erneut einen aggressiven Antisemitismus weckt, warum erneut die Umkehrung der Opfer-Täter-Relation geschieht, warum erneut eine mythologisierte nationale Identität sich einer zukunftsorienten Aufklärung entgegenstellen.

    Maja Wicki

    Maja Wicki

  • Laut sagen, was ist – Verbrechen gegen die Menschheit: Warum braucht es Internationale Gerichte?

    Chantal Wicki | 27. Februar 1995

    Für MoMa Nummer 3   Laut sagen, was ist Verbrechen gegen die Menschheit: Warum braucht es Internationale Gerichte?   Während das Internationale Strafgericht der UNO über Ex-Jugoslawien in Den Haag in einem regulären Srafverfahren Anklage gegen einzelne Folterer und Mörder…

    No Comment Allgemein, MOMA Continue

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