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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.
  • Von der Freiheit des skeptischen Denkens – „Die grossen Worte aus den Zeiten, da Gescheh‘n noch sichtbar war, sind nicht für uns.“

    Chantal Wicki | 20. März 2010

    Von der Freiheit des skeptischen Denkens „Die grossen Worte aus den Zeiten, da Gescheh‘n noch sichtbar war, sind nicht für uns.“[1]   Skepsis (skepesthai: spähend umherblicken, betrachten, untersuchen) ist die Grundhaltung des an seiner Befähigung zu erkennen – überhaupt zu…

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  • “Die Zeit ist aus den Fugen”… – Wie wird Bildung angesichts von Zukunftsängsten und Marktdiktatur für Jugendliche zum Ferment persönlicher Sicherheit?

    Chantal Wicki | 9. März 2003

      “Die Zeit ist aus den Fugen”… Wie wird Bildung angesichts von Zukunftsängsten und Marktdiktatur für Jugendliche zum Ferment persönlicher Sicherheit?   Unter den nachgelassenen Fragmenten Hannah Arendts findet sich eine Schlussbemerkung zur Vorlesung, die sie an der Universität von…

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  • Die Save – Portrait eines Flusses – Ein Beitrag des Fernsehens DRS zum Friedensprozess zwischen den Ländern des ehemaligen Jugoslawien

    Chantal Wicki | 6. Februar 2002

    Die Save Portrait eines Flusses Ein Beitrag des Fernsehens DRS zum Friedensprozess zwischen den Ländern des ehemaligen Jugoslawien   Konzept von Maja Wicki   Der Fluss Die Save entspringt im geologisch und politisch dramatischen Dreieck, wo die in Ost-West-Richtung verlaufenden…

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  • Entstehen und Anwachsen des modernen Antisemitismus fielen mit dem Prozess der europäischen Aufklärung sowie jenem der jüdischen Emanzipation und Assimilation zusammen, ein dialektischer Prozess, der auf verhängisvolle Weise in den Nationalsozialismus und in die Judenvernichtung ausartete. Thema des Vortrags ist einerseits die geistesgeschichtliche und politische Ausleuchtung dieses Prozesses, andererseits die Frage, warum die so dringliche Aufarbeitung der schweizerischen Vergangenheit in der Gegenwart erneut einen aggressiven Antisemitismus weckt, warum erneut die Umkehrung der Opfer-Täter-Relation geschieht, warum erneut eine mythologisierte nationale Identität sich einer zukunftsorienten Aufklärung entgegenstellen.

    Maja Wicki

    Maja Wicki

  • “Wenn das Leiden sich heimatlos niederlässt, stösst es den Überfluss aus” – Zu Chantal Wickis Skulptureninstallation “LE PAIN – THE PAIN” im Kreuzgang des Grossmünsters Zürich, Juni 1992

    Chantal Wicki | 22. Juni 1992

    “Wenn das Leiden sich heimatlos niederlässt, stösst es den Überfluss aus” – Zu Chantal Wickis Skulptureninstallation “LE PAIN – THE PAIN” im Kreuzgang  des Grossmünsters  Zürich,  Juni  1992   Der von Säulen und Wandelgängen  abgeschlossene  Garten mitten in dieser Stadt,…

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  • Widersprüchliche “grande dame” – Meta von Salis-Marschlins (1855-1929)

    Chantal Wicki | 28. Juni 1986

    Widersprüchliche “grande dame” – Meta von Salis-Marschlins (1855-1929)   Artikel, publiziert in der Zürichsee-Zeitung am 28. Juni 1986   lies hier:

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