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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.
  • Zukunft – Das Ich und die Anderen im Verhältnis zum Unbekannten

    Chantal Wicki | 16. November 2013

    Zukunft – Das Ich und die Anderen im Verhältnis zum Unbekannten   „ Wie geht die Zeit behend vorbei, als wenn sie früher scheu gewesen sei, verpflichtet, achtungsvoll zu zagen, nun aber dürft sie ungehindert fortzujagen wagen.“[1]   Wohin „jagt“…

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  • Zum Gedenken an Eda Strassberg-Teich

    Chantal Wicki | 6. April 2002

    Zum Gedenken an Eda Strassberg–Teich   Über Eda Strassberg-Teich zu schreiben müsste, um ihr auch nur annähernd gerecht zu werden,  grosse Bücher füllen.  In den letzten Tagen ihres Lebens war ich ergriffen zu spüren, wie es ihr möglich wurde,  ohne…

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  • Elisabeth Grumbt

    Chantal Wicki | 2. Juni 1999

    Elisabeth Grumbt   Vor etwa drei Monaten, am 1. April – es war Gründonnerstag und zugleich der erste Tag von Pessach -, kam Elisabeth gegen halb zwölf Uhr zu mir. Sie brachte mir eine weisse Margarithenpflanze, die nun voll in…

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  • Über die Suche nach dem Glück – Liebe, Skepsis und Moral im Leben und Werk Hannah Arendts – Über den Mut zur Freiheit: “amor vitae” und “amor mundi”

    Chantal Wicki | 29. August 1997

      Über die Suche nach dem Glück Liebe, Skepsis und Moral im Leben und Werk Hannah Arendts Über den Mut zur Freiheit: “amor vitae” und “amor mundi”   „Der Abend hat mich zugedeckt So weich wie Samt, so schwer wie…

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  • Entstehen und Anwachsen des modernen Antisemitismus fielen mit dem Prozess der europäischen Aufklärung sowie jenem der jüdischen Emanzipation und Assimilation zusammen, ein dialektischer Prozess, der auf verhängisvolle Weise in den Nationalsozialismus und in die Judenvernichtung ausartete. Thema des Vortrags ist einerseits die geistesgeschichtliche und politische Ausleuchtung dieses Prozesses, andererseits die Frage, warum die so dringliche Aufarbeitung der schweizerischen Vergangenheit in der Gegenwart erneut einen aggressiven Antisemitismus weckt, warum erneut die Umkehrung der Opfer-Täter-Relation geschieht, warum erneut eine mythologisierte nationale Identität sich einer zukunftsorienten Aufklärung entgegenstellen.

    Maja Wicki

    Maja Wicki

  • Wer zu ihr geht, glaubt sich dem Tode nahe – Es braucht dazu die Erfahrung eines ganzen Lebens: Die Arbeit einer Basler Aids-Helferin

    Chantal Wicki | 24. Juli 1986

      Wer zu ihr geht, glaubt sich dem Tode nahe – Es braucht dazu die Erfahrung eines ganzen Lebens: Die Arbeit einer Basler Aids-Helferin   Artikel publiziert in der Weltwoche vom 24. Juli 1986 lies hier:

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