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Maja Wicki-Vogt
war Philosophin, Publizistin, Psychoanalytikerin und Traumatherapeutin. Sie engagierte sich für die Menschenrechte und publizierte zahlreiche philosophische, biographische und politische Texte in Anthologien und Zeitschriften.
  • Der Blick auf den anderen Menschen – Über den Wert der Besonderheit durch das Anderssein und über die Gefährdung des Andersseins durch das eigene Sich-fremd-Sein. Individualität – das ständig in Frage gestellte primäre Grundrecht des Menschseins

    Chantal Wicki | 3. März 2002

    lies auch “Recht auf Verschiedenheit” 1995:   Der Blick auf den anderen Menschen – Über den Wert der Besonderheit durch das Anderssein und über die Gefährdung des Andersseins durch das eigene Sich-fremd-Sein. Individualität – das ständig in Frage gestellte primäre…

    No Comment Allgemein, Rede Continue
  • Bleibt Hoffnung in dieser angsterfüllten Welt? – Erziehung zur kreativen Vernunft

    Chantal Wicki | 24. April 2000

    Bleibt Hoffnung in dieser angsterfüllten Welt? Erziehung zur kreativen Vernunft 1918 – 1993: 75 Jahre Höhere Fachschule für Sozialarbeit Luzern (ursprünglich: Sozial-charitative Frauenschule Luzern dann: Schule für Sozialarbeit Luzern)   Der Erste Weltkrieg ging dem Ende zu, als 1918 die…

    No Comment Rede Continue
  • Die komplexen Gestaltungs- und Nutzungszusammenhänge der Stadt. Werkstattgespräch PAF, Basel 19. 11. 1999

    Chantal Wicki | 29. Oktober 1999

    Die komplexen Gestaltungs- und Nutzungszusammenhänge der Stadt. Werkstattgespräch PAF, Basel 19. 11. 1999 Thesen:   In meinen Überlegungen richte ich den Blick auf die komplexen Gestaltungs- und Nutzungszusammenhänge der Stadt.   Der private Raum und der öffentliche Raum sind auf…

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  • Reden im Gerede – Heimatlos werden – Abschied nehmen – Philosophische und politische Literatur für den September 1996

    Chantal Wicki | 27. September 1996

    Reden im Gerede – Heimatlos werden – Abschied nehmen Philosophische und politische Literatur für den September 1996   Das  Gemeinsame  an  den  vier  so  unterschiedlichen  Büchern,  die  hier  vorgestellt  werden, besteht in der Thematisierung  des Leidens. Dabei geht es um…

    No Comment Rezension Continue
  • Möge die "Bewegung" einen langen Atem haben und immer mehr Menschen in unserem Land erfassen! "Um vernünftig reagieren zu können, muss man zunächst einmal ansprechbar sein, 'bewegt' werden können", hielt Hannah Arendt in einem Aufsatz fest, den sie im Zusammenhang mit der Jugendbewegung von 1968 geschrieben hatte. ''Bewegt sein"bedeutete für sie - und bedeutet auch heute - der Gefühlskälte entgegenwirken, die unter dem Mantel der sogenannten Objektivität oder Neutralität jedes Unrecht toleriert.
    ''Bewegt sein" bedeutet, den Geist des Widerspruchs gegen Ängstlichkeit und
    Erstarrung aufrechterhalten. Möge es BODS gelingen, zu einem Zusammenleben beizutragen, das vorweg der Zukunft ein wenig Vertrauen zurückgibt!

    Maja Wicki

    Maja Wicki

  • ... es ist zu diskutieren, ob es die Präambel "Im Namen Gottes des Allmächtigen" - bedarf. Entweder ist Gott in jedem Menschengesicht erkennbar und diese Tatsache verpflichtet zum gegenseitigen unbedingten Respekt und damit zur Wahrung der verfassungsrechtlichen Grundsätze, womit die Präambel hinfällig wird, oder er ist es nicht, wodurch sie zur blossen Worthülse wird.

    M.W. 1995

    M.W. 1995

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